Spanisch wird derzeit von etwa 370 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Es ist damit weiter verbreitet als Englisch. Der Großteil der spanischen Muttersprachler lebt in Lateinamerika. Inklusive jener Menschen, die Spanisch als zweite Sprache sprechen, kommt man auf rund 420 Millionen. Bei den Vereinten Nationen, in der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und der Europäischen Union zählt Spanisch zu den offiziellen Amtssprachen. Im Laufe der Zeit war Spanisch vielen Einflüssen ausgesetzt. Besonders stark war der arabische Einfluss, bedingt durch die lange Besetzung Spaniens durch die Araber. In Lateinamerika wurden viele Begriffe der der Ureinwohner übernommen. Heute unterscheidet sich das lateinamerikanische Spanisch vor allem in der Aussprache, im Vokabular und punktuell in der Grammatik vom europäischen Spanisch. So wird die zweite Person Plural (�ihr�) in Lateinamerika grundsätzlich nicht benutzt und stets mit der dritten Person Plural (�sie�) ersetzt.

Spanisch

 

 

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